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Die UnterkunftAls wir angekommen sind, hab ich mir
gedacht, das Gebäude sieht aber nett aus, da gfallts
ma schon. Wie sich dann aber herausgestellt hat, haben wir
gar nicht in diesem Haus gepennt, sondern nur hier
gefrühstückt.
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Das war dann die Unterkunft, wo wir wirklich gewesen
sind. Glücklicherweise war an diesem Wochenende keiner
außer uns da, sodass wir die "Sturmfreie Bude"
hatten.
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Anscheinend werden hier Skidoos nicht wirklich
"eingesommert", sondern man lässt sie einfach gleich
warten, bis wieder der nächste Winter kommt.
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Das links ist Shanu (sprich: "Schon"), der uns mit
Hühnchen auf indische Art beglückt hat. In dem
Moment gerade beim Einreiben der Hühnchen mit einer
Joghurt mit Chilli und was weiß ich noch Sauce. |
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Nach einer "Einwirkzeit" (wir sind inzwischen Wandern
gewesen) haben wir das ganze dann gegrillt, obwohl's in
Indien - sofern ich das recht verstanden habe - innen an
die Wände einer Feuerstelle gehängt wird.
Ah ja, das mit Shanu und Indien ist so eine Sache,
denn wenn man in fragt, wo er denn her sei, sagt er immer
nur, das ist eine lange Geschichte. Habe noch
herausbekommen, dass er in den USA studiert hat und glaube
mal auch wieder dorthin zurückkehren wird, aber das
ist nur Spekulation meinerseits. |
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Jo und zum Schluss hamma uns das Ganze natürlich
herzhaft schmecken lassen. |
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WanderungMal ein Gruppenfoto, damit ihr auch mal
seht, mit wem ich denn so herumgegeistert bin.
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Die Wanderung war eigentlich recht nett (so an die
11km). Mit Bergwandern ist das alles natürlich nicht
zu vergleichen, aber dafür ist es über so
Holzbrücken übers Wasser gegangen und manchmal
auch neben dem Wasser entlang.
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Witzigerweise geht man dann mitten im Wald nicht auf
normalem Waldboden, sondern auf so Holzpfaden, was mir
eigentlich nicht sehr angenehm war. So bin ich halt die
meiste Zeit neben dem Holzpfad gelatscht. Wo es dann
steiler war, gab es sogar Stiegen - ich hab gedacht, ich
halt's nicht aus! Weil's viel angenehmer ist, auf normalem
Boden zu gehen, bin ich dann zumeist daneben gelatscht.
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Das mit den Hütten ist recht eine tolle Sache.
Wenn man möchte, könnte man sich dort einfach
reinhauen - solange halt Platz ist - und übernachten.
Daneben gibt's auch Feuerstellen. Irgendwie hab ich schon
gedacht - wo gibt's denn sowas in Österreich?
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Dann hab ich so nebenbei noch ein Raftingboot entdeckt
und daran gedacht, dass wir wohl am nächsten Tag auch
in so einem Schlauchboot sitzen werden. Insgeheim hab ich
auch die Möglichkeit ins Auge gefasst, dass das
vielleicht sogar unsere Strecke ist.
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Zumindest wollte ich euch zuerst diese Fotos so
verkaufen, dass wir selber im Boot gesessen sind und die
Rafting-Leute da Fotos schießen, um sie dann zu
verkaufen. Da es aber eh auch Fotos von der eigenen
Rafting-Tour gibt, kann ich ruhig zugeben, dass ich da
nicht im Boot sitze.
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Und das war dann der Jyrävä-Wasserfall. Den
hatte ich mir eigentlich spektakulärer vorgestellt,
aber wo nicht große Gebirge sind, wird es wohl auch
keine großen Wasserfälle geben, hab ich dann
halt mal angenommen.
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Wer errät, warum ich dieses Foto geschossen habe?
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RaftingSodala, da sind wir nun aber schon emsig
beim Anziehen aller Sachen, die man halt so braucht, um
dabei sein zu dürfen, Helm, Schwimmweste, Gummistiefel
- und wer möchte kann sich auch Regenjacke und -hose
anziehen.
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Da hab ich noch nicht gewusst, was auf mich zukommen
wird, weil wir sind zuerst mal mit Außenbordmotor
ziemlich weit gefahren, um zu den Stromschnellen zu kommen
- nun ja, einen Probedurchgang durch eine ganz leichte
Passage hatten wir schon hinter uns. Maria, die da ganz
rechts im Bild ist, hat für uns die Familienstrecke
gebucht, weil das um 25€/Person billiger war, als
die "Wild Route". Im Nachhinein hätte ich dann aber
doch ganz gerne die "Wild Route" gehabt, weil die
Familienstrecke war eine etwas bessere Spazierfahrt.
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Paul war dann so nett, ein Foto von mir zu
schießen, sozusagen als Beweis, dass ich auch
dabei gewesen bin.
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"Schiberg"Also das was hier zu sehen ist, ist eine
der meisbesuchtesten und besten Schipisten hier in der
Gegend - zumindest hab ich mir das in der Art sagen lassen.
Als Österreicher musste ich schon ein bisserl
schmunzeln, weil da steht so ein Hügel in der Gegend
herum und der wird gleich mit Schiliften vollgepflastert,
obwohl - wie auf dem Foto ersichtlich - die ganze Piste
nicht sehr lang ist und leicht auf einem Foto Platz hat.
Das hab ich natürlich gleich knipsen müssen.
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Im Sommer kann man zwar nicht Schifahren, dafür
gibt's aber eine Sommerrodelbahn
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Und wieder mal zwei Landschaftsbilder.
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Ja und was ich auf der Fahrt nach und von Kuusamo
zuhauf gesehen habe, waren Renntiere. Das hier war aber
besonders nett und ist für mich Modell gestanden :-)
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